Soultzer Kopf – Historie

Soultzer Kopf 2019-09-21

Bilder

All die, die dabei waren wissen es. All denen, die nicht konnten, wollten oder durften sei es gesagt: Es war SUPER – und das ist vielleicht sogar noch untertrieben 😉

18 Doubletten kämpften um die Ehre des “Soultzer Kopf – Sieges”, der in diesem Jahr mit wunderschönen Preisen -ausgedacht von Walter, holzmäßig hervorragend ausgearbeitet von Thomas Ahrens- belohnt wurde. Doch nicht nur die Spiele boten viel Abwechslung und Unterhaltung -wer freut sich nicht, wenn die gegnerische Kugel aufgrund der Geländeform wieder bis zum Abwurfkreis zurück rollt? – nein, auch das gesellige Miteinander, das Herumsitzen bei herrlichstem Sonnenschein, das traditionelle Sauerkrautessen an der langen Tafel -Danke an Steve und Hilde- das reichhaltige Angebot an Getränken und Zwischendurchleckereien……. HERRLICH!

Wieder einmal mehr hat sich die Pflege der Tradition des 1. BCK gelohnt, und das Turnier wurde einhellig als gelungen bezeichnt, lohnenswert es fortzuführen – die Vorbereitungen nach den Nachbereitungen laufen bereits 🙂

Auf die Tradition des Turniers auf dem Soultzer Kopf und auch auf sonstige Turniere des 1. BCK wies in besonderem Maße Gottfried Hörnle hin. In seiner Rede -ergänzt durch Anmerkung “alter Weggefährten”- beschrieb er die Entstehung des SK-Turniers, welches zurückzuführen ist auf seine langjährige Freundschaft mit Thomas Amon, Mitglied des Club Vosgiens und auch Boulespieler in den Karlsruher Kreisen.

Am 27.9.192 bereicherte er seinen Wochenenddienst im Refuge durch das Boulespiel mit seinen Karlsruher Freunden, der sog. “Senator-Cup” war geboren. Veranstalter war “die Vereinigung zur Zusammenführung von Jung und Alt im 1. BCK”.   Damit sollte die jugendliche Dynamik gemischt werden mit der Erfahrung des Alters, denn das Mindestalter der Doubletten war 66 Jahre -Nachweis durch Augenschein, in Zweifelfällen durch die Geburtsurkunde 🙂 Inzwischen ist diese Regelung aufgehoben und es ist ein “normales” Doublette-Turnier entstanden.

  • (Sieger des Turniers waren Otmar Dehoff und Klaus Kalthoff)

(Info ist entnommen aus dem Historienbuch des 1. BCK, begonnen im Mai 1990)

DieAusführungen von Gottfried gelten für mich als wichtiger Hinweis, gerade für die “Neuen” im Club, um nicht nur die derzeitige Vereinssituation zu betrachten, sondern auch im Rückblick das Entstehen des 1. BcK zu sehen. Danke Gottfried

Großes Lob verdienen natürlich die vielen Helfer im Tagesgeschehen sowie die, die am Sonntag schließlich als Letzte nach teilweise kurzer Nacht die Arbeit des Aufräumens übernahmen: Axel, Walter, Markus, Muhanad – und mich will ich auch dazu zählen. 😉

Hier nun die Platzierungen:

1. Stéphane Bernier und Harry Cornelius

2. Bernd Behrend und Carlo Tenoort

3. Otmar Dehoff und Andreas Haak, sowie Angela Coll und Markus Lemm

Gratulation den Siegern und Dank allen Anderen für die Teilnahme und ihre positiven Rückmeldungen.

  • Folgende Spielanweisung von Lilly an Susanne gilt es zu vermerken: “Du musst etwas weiter früher aufsetzen!”
  • Und Hilde meinte: “Das hab ich schon hundert Mal besser gemacht!

Soultzer Kopf-Turnier am 20.10.2018

24 Altsoultzer, teilweise gepaart mit 9 Neuen oder traditionell untereinander equipiert, gaben sich bei herrlichstem Herbstwetter – Sonne satt – auf dem Soultzer Kopf dem Petanque hin, was ja landläufig mit Präzision und Konzentration ausgeübt und weniger dem Zufall überlassen wird. Aber, der Soultzer Kopf eben, wobei eben in keinster Weise das dortige Gelände beschreibt. Wir kennen und lieben ihn wie er ist.

Begrüßungszeremonie mit Sekt – und dann ging es ins Gelände. Nach 4 Runden, bis 11 gespielt, ergab es folgende Viertelfinalbegegnungen

  • Lilly und Axel – Manfred und Heiko
  • Hartwig und Werner – Erika und HP
  • Walter und Achim – Christina und Harry
  • Felix und Mario -Antje und Viktor

Die beiden Halbfinals gewannen

  • Hartwig / Werner – gegen Lilly / Axel    und
  • Walter / Achim gegen Felix / Mario

was dann zu einem abwechslungsreichen und vergnüglichen Endspiel führte.

Walter und Achim konnten sich durchsetzen, trotz eines viel bejubelten unerwarteten Carreaux von Hartwig. Wie er bei der Siegerehrung erklärte, hatte er sich bereits im Traum der Vornacht als Endspielteilnehmer gesehen.

“Ich werde mal davon träumen zu gewinnen!”

Gratulation den Siegern und Zweitplatzierten und auch allen anderen zu eventuell gelungenen Siegen – oder wenigstens zu Spielpunkten in verlorenen Partien.

Die Vor- und Vorvorjahressieger Carlo und Bebe spielten in diesem Jahr nicht miteinander – Bebe war SK-verhindert – so dass sich natürlich ein völlig anderes Finalistenbild ergeben musste, da die Favoriten ja nicht nicht antraten 🙂

Carlo hatte pflichtgemäß die diesjährigen sehr schönen Pokale gestellt. Danke

Und dann der Sonntagmorgen: Ich durfte bis halb neun schlafen und danach war der Alkohol des wenige Stunden vorher beendeten Mäxle-Abends fast verdampft, verschlafen, verschwunden – und die Sonne schien. In der Küche stand Axel und brutzelte ein Bauernfrühstück, der Frühstückstisch  war gedeckt und alles was nicht zum Refuge gehörte stand einladebereit vor der Tür. Selbst die aufwendig installierte Beleuchtung war abgebaut – danke also den Frühaufstehern  Axel, Denise, Lene, Rolf, Walter und Wolf.

Ein besonders großes Danke geht natürlich an die Spitzenköchin Petra, die in häuslicher Vorarbeit schon das Sauerkraut vorbereitet hatte und am Spieltag mit einigen fleißigen Helferleins das Mittagessen zusammenstellte und für uns an der langen Tafel draußen im Sonnenschein platzierte.

2016

Oberherbstlichstes Herrlichwetter, es hätte nicht schöner sein können.

13 Doubletten fanden den Weg zum Soultzer Kopf und zum Glück auch wieder die am allerfeinsten köchelnde Petra. Nach vier Spielrunden und spannenden Viertelfinals erreichten

  • Hedwig und Tschelli  gegen Achim und Walter  sowie
  • Bebe und Carlo  gegen Otmar und Clemens das Finale, wo schließlich
    • Bebe und Carlo die wunderbar aufspielenden Gegner besiegten.

Bei der obligatorisch vom *Ehrenpräser Otmar* wort- und gestenreich moderierten Siegerehrung wurden die vom Vorjahressieger Andy – mit Casinopeter – kunstvoll designten Pokale den Siegern würdevoll überreicht und die Trostpreise an Axel und Hans vergeben.

Besonderer Dank gilt natürlich den unermüdlichen Vor- und Nachbereitern Martin und Hans, Michael H., Walter und Axel, sowie all denen, die am Sonntag wieder die Ordnung herstellten, die wir im nächsten Jahr erneut anzutreffen wünschen.

2015

So sammer halt, gell? – Immer dabei (Hans und Otmar)

Der Soultzer Kopf war nicht abgeflacht, eingeebnet, versandet oder etwa ganz und gar aus der Boule-Landkarte und der Ereignisliste des 1. BcKA gerutscht.

Unser kleiner Lieblingsberg präsentierte sich in Bestform: Hügellandschaft, herausragende Steinwüchse, unter Laub versteckte Raffinessen, wurzelige Hindernisse, Eichelregen – dem Glücksspiel waren keine Grenzen gesetzt – Sonne satt, SUPER!

Sehr gute Vorbereitungsarbeit durch Martin, Hans, Michael: Hüttenküchen- und Kühlschrankbestückung, Flutlichtaufbau, Feuer im Kamin…. und viel Mitarbeitsbereitschaft aller Teilnehmer bei den anfallenden Erfordernissen.

Ausgezeichnete Kochleistung von Petra, unterstützt von Hans : Gourmet-Sauerkraut – drei Varianten – mit schmackhafter Beilage – danke!

Immer wieder Leckeres aus der Küche, von verschiedenen Leuten mitgebracht, vor- und zubereitet, bereitgestellt.

Turnier:

Kunstvoll gestaltete Pokale, von Achim und Sharon, den Vorjahressiegern, angefertigt, profihafte Auslosung durch Denise und Hartwig.

4 Runden jeweils bis 11 mit anschließendem

Viertelfinale:

  • HP/Erika – Oli/Clemens,
  • Otmar/Struwwel – Hedwig/Ur,
  • Michelle/Peter Hö – Camay/Hans,
  • Hilde/Steve – Andy/Peter Hess

Halbfinale:

  • Andy/Peter Hess – Erika/HP,
  • Otmar/Struwwel – Michelle/Peter Hö

Finale

  • Andy und Peter Hess – Otmar und Struwwel

den Siegern der Herzen, was letztlich den errungenen 2. Platz über den Finalsieg hinaus hebt.

Sieger des Turniers:

  • Andy und Peter Hess – wieder einmal mehr!

Trostpreis für Rolf und Lene

Fazit: Turnier mit ernsthaften Spielen, aber doch mit viel Risikointeresse und Risikobereitschaft durch Ausprobieren des Geländes, Kommunikationsfreude an allen Ecken und Enden, reges bis enthusiastisches Mitfiebern in den Finalspielen, unterhaltsame Spiele am Rande, leckeres Essen, massig Getränke, musikalische Einlagen im späten Abspann.

Ach ja, wie soll man eigentlich folgende Aussage verstehen?

*“Die hab ich fast gesehen!“*

Soultzer Kopf – Rückblick (noch wenig vollständig)

  • 2019 Stéphane/Harry
  • 2018 Walter/Achim
  • 2017 Carlo/Bebe
  • 2016 Carlo/Bebe
  • 2015 Andy/Casino Peter
  • 2014 Sharon/Achim
  • 2013 Andy/Casino Peter
  • 2012 Andy/Casino Peter
  • 2011 Quayum/Stippe
  • 2009 Martina/Steve