Soultzer Kopf – über Jahre hinweg

Soultzer Kopf 2020

Wieder einmal mehr hat der Soultzer Kopf, mithin unser Turnier als Magnet 7 Spielerinnen und 28 Spieler angezogen. In altüblicher Weise wurde von einigen Wenigen, 7 an der Zahl, bereits am Freitagabend eingecheckt, um das Turnier vorzubereiten -Lampeninstallation, Getränke erkälten-, aber um auch einen geselligen boulistischen, sowie musikalischen Abend zu verbringen. Spät isses geworden.

Lilly hatte dann am folgenden Morgen ein herrliches Frühstück vorbereitet -danke dafür und auch für die sonstige intensive Arbeit in der Küche- und nach und nach kamen die Spielerinnen und Spieler eingetrudelt.

Erste Gespräche, erste Würfe auf dem leider immer noch stark versteinerten Centre-Court, erste Getränke – dann Sektschlürf mit Hinweis auf den Ablauf, 4 Spiele jeweils bis 11, unterbrochen durch das traditionelle Sauerkrautessen. (Kartoffeln wurden zum Garen auf Gas gestellt)

Teilweise überraschende Ergebnisse der Vorrunde ergaben dann folgende Viertelfinalrunden:

Andy/Rinaldo – Bebe/Carlo

Heiko/Thomas A. – Erika/ HP

Axel/Peter Hö – Markus S./Felix W.

Peter Z./Ingo – Ingeborg/Hans

Woraus dann die Halbfinals hervorgingen

Andy/Rinaldo – Markus/Felix S.

Ingeborg/Hans – Erika/ HP

Während

Andy und Rinaldo

ihr Halbfinalspiel auf dem Centre-Court spielten und sich damit an das Gelände gewöhnen konnten, spielten die anderen Halbfinalisten „soultzerkopfmäßig“ im Freigelände,was

Erika und HP

nach Rückkehr auf den Steinacker zum Nachteil geriet:

Niederlage ☹

Somit ging der von Harry geschaffene Siegerpokal an

Andy und Rinaldo. Gratulation!

Der nachfolgende Abend war mit 9 Bleibern bis spät in die Nacht wieder boulegeprägt in allen möglichen Formationen. Und die morgendlichen Aufräumarbeiten gingen durch Lilly, Axel, Walter, Markus Spang, Markus Lemmle, Thomas Ahrens, Baldur, Muhanad und meineiner problemlos vonstatten – DANKE!

Schön war natürlich auch, dass reichliche “Mitbringsel” immer wieder dafür sorgten, die Hüngerchen zu stillen.

Und schön isses auch, dass Axel das Entgegenkommen des Clubs Vosgiens mit einer Spende von 50 Euro “belohnte”. (Schließlich bekamen wir das große und das kleine Haus zum halben Preis :-))

Teilnehmerliste

Erste Bilder gibt’s

Soultzer Kopf 2019-09-21

Bilder

All die, die dabei waren wissen es. All denen, die nicht konnten, wollten oder durften sei es gesagt: Es war SUPER – und das ist vielleicht sogar noch untertrieben 😉

18 Doubletten kämpften um die Ehre des “Soultzer Kopf – Sieges”, der in diesem Jahr mit wunderschönen Preisen -ausgedacht von Walter, holzmäßig hervorragend ausgearbeitet von Thomas Ahrens- belohnt wurde. Doch nicht nur die Spiele boten viel Abwechslung und Unterhaltung -wer freut sich nicht, wenn die gegnerische Kugel aufgrund der Geländeform wieder bis zum Abwurfkreis zurück rollt? – nein, auch das gesellige Miteinander, das Herumsitzen bei herrlichstem Sonnenschein, das traditionelle Sauerkrautessen an der langen Tafel -Danke an Steve und Hilde- das reichhaltige Angebot an Getränken und Zwischendurchleckereien……. HERRLICH!

Wieder einmal mehr hat sich die Pflege der Tradition des 1. BCK gelohnt, und das Turnier wurde einhellig als gelungen bezeichnt, lohnenswert es fortzuführen – die Vorbereitungen nach den Nachbereitungen laufen bereits 🙂

Auf die Tradition des Turniers auf dem Soultzer Kopf und auch auf sonstige Turniere des 1. BCK wies in besonderem Maße Gottfried Hörnle hin. In seiner Rede -ergänzt durch Anmerkung “alter Weggefährten”- beschrieb er die Entstehung des SK-Turniers, welches zurückzuführen ist auf seine langjährige Freundschaft mit Thomas Amon, Mitglied des Club Vosgiens und auch Boulespieler in den Karlsruher Kreisen.

Am 27.9.1992 bereicherte er seinen Wochenenddienst im Refuge durch das Boulespiel mit seinen Karlsruher Freunden, der sog. “Senator-Cup” war geboren. Veranstalter war “die Vereinigung zur Zusammenführung von Jung und Alt im 1. BCK”.   Damit sollte die jugendliche Dynamik gemischt werden mit der Erfahrung des Alters, denn das Mindestalter der Doubletten war 66 Jahre -Nachweis durch Augenschein, in Zweifelfällen durch die Geburtsurkunde 🙂 Inzwischen ist diese Regelung aufgehoben und es ist ein “normales” Doublette-Turnier entstanden.

  • (Sieger des Turniers waren Otmar Dehoff und Klaus Kalthoff)

(Info ist entnommen aus dem Historienbuch des 1. BCK, begonnen im Mai 1990)

DieAusführungen von Gottfried gelten für mich als wichtiger Hinweis, gerade für die “Neuen” im Club, um nicht nur die derzeitige Vereinssituation zu betrachten, sondern auch im Rückblick das Entstehen des 1. BcK zu sehen. Danke Gottfried

Großes Lob verdienen natürlich die vielen Helfer im Tagesgeschehen sowie die, die am Sonntag schließlich als Letzte nach teilweise kurzer Nacht die Arbeit des Aufräumens übernahmen: Axel, Walter, Markus, Muhanad – und mich will ich auch dazu zählen. 😉

Hier nun die Platzierungen:

1. Stéphane Bernier und Harry Cornelius

2. Bernd Behrend und Carlo Tenoort

3. Otmar Dehoff und Andreas Haak, sowie Angela Coll und Markus Lemm

Gratulation den Siegern und Dank allen Anderen für die Teilnahme und ihre positiven Rückmeldungen.

  • Folgende Spielanweisung von Lilly an Susanne gilt es zu vermerken: “Du musst etwas weiter früher aufsetzen!”
  • Und Hilde meinte: “Das hab ich schon hundert Mal besser gemacht!

Soultzer Kopf-Turnier am 20.10.2018

24 Altsoultzer, teilweise gepaart mit 9 Neuen oder traditionell untereinander equipiert, gaben sich bei herrlichstem Herbstwetter – Sonne satt – auf dem Soultzer Kopf dem Petanque hin, was ja landläufig mit Präzision und Konzentration ausgeübt und weniger dem Zufall überlassen wird. Aber, der Soultzer Kopf eben, wobei eben in keinster Weise das dortige Gelände beschreibt. Wir kennen und lieben ihn wie er ist.

Begrüßungszeremonie mit Sekt – und dann ging es ins Gelände. Nach 4 Runden, bis 11 gespielt, ergab es folgende Viertelfinalbegegnungen

  • Lilly und Axel – Manfred und Heiko
  • Hartwig und Werner – Erika und HP
  • Walter und Achim – Christina und Harry
  • Felix und Mario -Antje und Viktor

Die beiden Halbfinals gewannen

  • Hartwig / Werner – gegen Lilly / Axel    und
  • Walter / Achim gegen Felix / Mario

was dann zu einem abwechslungsreichen und vergnüglichen Endspiel führte.

Walter und Achim konnten sich durchsetzen, trotz eines viel bejubelten unerwarteten Carreaux von Hartwig. Wie er bei der Siegerehrung erklärte, hatte er sich bereits im Traum der Vornacht als Endspielteilnehmer gesehen.

“Ich werde mal davon träumen zu gewinnen!”

Gratulation den Siegern und Zweitplatzierten und auch allen anderen zu eventuell gelungenen Siegen – oder wenigstens zu Spielpunkten in verlorenen Partien.

Die Vor- und Vorvorjahressieger Carlo und Bebe spielten in diesem Jahr nicht miteinander – Bebe war SK-verhindert – so dass sich natürlich ein völlig anderes Finalistenbild ergeben musste, da die Favoriten ja nicht nicht antraten 🙂

Carlo hatte pflichtgemäß die diesjährigen sehr schönen Pokale gestellt. Danke

Und dann der Sonntagmorgen: Ich durfte bis halb neun schlafen und danach war der Alkohol des wenige Stunden vorher beendeten Mäxle-Abends fast verdampft, verschlafen, verschwunden – und die Sonne schien. In der Küche stand Axel und brutzelte ein Bauernfrühstück, der Frühstückstisch  war gedeckt und alles was nicht zum Refuge gehörte stand einladebereit vor der Tür. Selbst die aufwendig installierte Beleuchtung war abgebaut – danke also den Frühaufstehern  Axel, Denise, Lene, Rolf, Walter und Wolf.

Ein besonders großes Danke geht natürlich an die Spitzenköchin Petra, die in häuslicher Vorarbeit schon das Sauerkraut vorbereitet hatte und am Spieltag mit einigen fleißigen Helferleins das Mittagessen zusammenstellte und für uns an der langen Tafel draußen im Sonnenschein platzierte.

Author: Peter Höfele-Krupka